Frischzelle_12: Katinka Bock

Mittwoch, 31.03.2010

Wer bis Anfang Juni nichts zu tun hat, kann sich im Kunstmuseum neben die Arbeit Geschwister von Katinka Bock legen und dem ungebrannten Ton beim Auseinanderbrechen zuschauen. Die 1976 in Frankfurt geborene Künstlerin bespielt in der Reihe „Frischzelle“ eine Ecke im Untergeschoss. Zehn Skulpturen hat sie erarbeitet, die sich mit dem Ort, dem Raum und der Dauer ihrer Ausstellung beschäftigen. Besagtes Werk Geschwister besteht aus zwei großen Tonplatten. Auf der einen liegt ein Hut ohne Krempe (die Künstlerin meint, eine besondere Vorliebe der Stuttgarter Bürger für klassische Kopfbedeckungen entdeckt zu haben), der, wenn es draußen regnet oder schneit, von einem Museumsangestellten mit Wasser gefüllt wird. Auf der anderen Platte liegt in Stapel Papier, der Feuchtigkeit aus dem Ton aufnimmt. Im Ergebnis klafft hier bereits ein breiter Riss, während das Wasser im Hut den Ton feucht und flexibel hält. Das Stuttgarter Wetter entscheidet also über den Fortgang der Installation, am Ende werden die Platten gebrannt und ihr Zustand konserviert.

Ähnlich funktionieren viele von Bocks Arbeiten. Sie verarbeitete dieselben Lavabasaltsteine, die auch im Museumsfoyer liegen, präsentiert ein dem Zuschauer verborgenes Graffito aus dem Heizungskeller des Museums und verbirgt es ebenfalls, indem sie die Drei-Meter-Bildbahn vom Betrachter wegdreht und eng an der Wand installiert. Für die Arbeit Before Detroit legte sie eine Tonwurst in die Verkehrstunnel beim Museum, fuhr mit ihrem Auto drüber und präsentiert die drei Teile nun als Reminiszenz an einen alten Tunnel, der bis 1978 direkt unter dem Platz hindurchführte, wo nun das Museum steht.

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Erhabene Melancholie

Sonntag, 28.03.2010

Nicht klein, aber fein präsentiert sich die Ausstellung Eigenzeit von Elger Esser in Stuttgart. Eng geführt am Thema der Suche nach der verlorenen Zeit zeigt das Kunstmuseum rund 50 großformatige Fotoarbeiten des Becher-Schülers, die sich deutlich in einzelne Werkblöcke zergliedern, dabei aber stets um das gleiche Thema kreisen.

„Essers Bilder erzählen von Sehnsucht, dem Wunsch, etwas festzuhalten, was doch verloren ist, längst und unumkehrbar“, schreibt Alexander Phüringer im Katalog.

Gemeinsam mit der Kuratorin Simone Schimpf setzte der 1967 in Stuttgart geborene Künstler drei Schwerpunkte für seine erste große Überblicksschau. Zum einen gibt es großformatige, in ein gelblich-diffuses Licht getauchte Landschaftsbilder, die zum Markenzeichen des Fotografen geworden sind, zum anderen Schwarzweiss-Heliogravüren von kleinen französischen Orten, die Elger Esser zu einem Bild des fiktiven Ortes Combray aus dem Romanzyklus Auf der Suche nach der verlorenen Zeit zusammensetzt. Die alte, beinahe vergessene Drucktechnik der Heliogravüre bewirkt dabei eine besonders feine Grauabstufung, die den Arbeiten etwas Zeichnerisches gibt.

Dominiert wird die Ausstellung von den extremen Vergrößerungen einzelner Motive seiner umfangreichen Sammlung historischer Postkarten von nordfranzösischen Küstenorten. Die aufgeblasenen Abzüge verfremden die Motive hin zu Impressionismus und Abstraktion und wurden teilweise von Hand nachkoloriert. Ein interessantes Experiment, das den Betrachter aber ziemlich kalt lässt, zumal viele der Großformate in einer Art Petersburger Hängung konzentriert sind und dadurch an Kraft einbüßen. Ergänzend werden einige historische Gemälde, Fotos und Postkarten des 19. Jahrhunderts und zusätzliche Materialien zur Person Marcel Prousts gezeigt.

„Ich möchte kein Maler sein! Ich möchte nur kein Fotograf mehr sein!“, sagte Elger Esser beim Presserundgang und betonte damit seinen Anspruch, das dokumentarische Abbilden der Welt hinter sich zu lassen, um zum Wesenskern, zur Eigenzeit der fotografierten Orte vorzudringen.

Der Beitrag erschien in der Stuttgarter Kunstzeitschrift Sonnendeck, Ausgabe 79, März 2010.

Weltecho

Sonntag, 28.03.2010

Eine sehr reduzierte Installation von Julian Hetzel und Hannes Waldschütz zeigt der Kunstverein Ludwigsburg. Paralell zur Ausstellung E. F. Walcker & Co. Orgelbau im Städtischen Museum haben die beiden in Leipzig lebenden Künstler mit dem Werk Organ einen eigenwilligen Kommentar zur Königin der Instrumente abgeliefert.

Ihre drei multimedialen Arbeiten kreisen um die Themen Dauer und Verschwinden. Die kleine, sakral anmutende Halle des Kunstvereins wurde bestuhlt und mit Programmblättern ausgestattet. Allerdings ist von der angekündigten Orgelmusik nichts zu hören, außer einem kurzen, anschwellenden Nachhall des jeweiligen Stücks. Rechts im Gang läuft gleichzeitig ein Video, dass abwechselnd die dunklen Rücken der Organisten zeigt. Diese spielen aber nicht , sondern sitzen nur stumm mit ihren Noten vor einer weißen Wand. Die dritte Installation im Garagenraum besteht aus einer facettierten Glaskugel und einer kleinen Orgelpfeife, die permanent und nervtötend vor sich hin pfeift.

Schon klar, das klingt alles nach verkopfter Langeweile oder nach meditativer Kunst, hat aber einen heimtückischen Reiz, der überhaupt nicht beruhigend wirkt.

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Arbeiten von Sati Zech und Jörg Bach im Kunstverein Reutlingen

Samstag, 27.03.2010

Der Kunstverein Reutlingen zeigt verschlungene Stahlkörper in allen Größen des Künstlers Jörg Bach (*1964) gemeinsam mit Arbeiten aus dem Werkkomplex Bollenarbeit von Sati Zech (*1958).

Die in Berlin lebende Künstlerin kommt aus der Bildhauerei. Ihr bevorzugtes Motiv ist ein kleiner Hügel, der in verschiedenen Techniken variiert wird. Als malerische Zeichnung in erdigem Rot werden die Bollen in unendlicher Wiederholung zu Bildgeweben verknüpft, die an Strickmaschen erinnern. Andere Bilder bestehen aus vernähten Leinwandstreifen, die die Nähe der Künstlerin zur plastischen Arbeit belegen. Die Bollen entwickelten sich ursprünglich aus einer Gefäßform, wobei sinnlich-erotische Assoziationen durchaus gewollt sind. Auf ihren vielen Reisen nach Afrika wurde Zech außerdem von den dortigen Rundbauten inspiriert. Afrikanische Einflüsse passen auch gut zur archaischen, rituellen Anmutung ihrer Bilder.

Die durch den Saal mäandernden Corten-Skulpturen von Jörg Bach geben sich ebenfalls amorph-organisch, wirken aber trotz ihrer offenen Form gegenüber den Arbeiten von Zech sehr distanziert und verschlossen. Bachs Skulpturen eignen sich gut zur Stadtmöblierung: Sie sind mehrheitsfähig, sehen hochwertig aus und werden nach kürzester Zeit vom Gehirn des vorübereilenden Passanten ausgeblendet. Es fehlt einfach die visuelle Reibung.

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Print-Revival?

Freitag, 26.03.2010

Viel Print in Sachen Kunst und Design gibt es bis Anfang Mai im Künstlerhaus zu bestaunen. In Zusammenarbeit mit Motto Distribution liegen Hunderte von Künstlerbüchern und Zeitschriften aus, die erblättert und gekauft werden wollen, von Do-it-yourself-Zines bis zu Veröffentlichungen renommierter Institutionen.

Das sonnendeck sprach auf der Vernissage mit dem Schweizer Alexis Zavialoff, der eifrig in der Welt rumreist, um seinen 2007 gegründeten Vertrieb durch temporäre Buchläden, Präsentationen und andere Events zu vermarkten. Wieder eine Idee, auf die wir leider nicht selbst gekommen sind.

Wie kamst du auf den Gedanken, einen Vertrieb für Kunstpublikationen zu gründen?

Ich bin eigentlich Fotograf. Um meine Arbeiten zu veröffentlichen, habe ich vor etwa sechzehn Jahren mein erstes eigenes Magazin gestaltet. Es ging um Skate- und Snowboarding, Kunst, Musik und Design, alles gemischt, ein bisschen wie das Lodown-Magazin.
Ich war viel unterwegs in New York, Barcelona, Prag und Berlin. Zurück in Lausanne habe ich festgestellt, dass es keinen Vertrieb für experimentelle Magazine in kleinen Auflagen gab und so habe ich vor einigen Jahren angefangen, selbst diese Zeitschriften anzubieten. Dann ist alles sehr schnell gegangen. Nach zwei Jahren hatte ich fünfzig Titel, mittlerweile sind es über tausend. Seit Ende 2008 gibt es in Berlin-Kreuzberg auch einen permanenten Laden.

In letzter Zeit gibt es immer neue Läden, die kleine, unabhängige Zeitschriften im Angebot haben. Print ist wieder „in“?

Es ist heute sehr einfach, selbst ein Heft zu gestalten. Ein Laptop, ein Inkjet und los geht’s. Früher gab es überwiegend die fotokopierten Punk-Magazine. Jetzt ist es möglich, für wenig Geld eine sehr gute Qualität zu gestalten und über das Internet lassen sich die Produkte auch bekannt machen und verkaufen.

Welche Auflagen haben die Publikationen?

Regelmäßig erscheinende Zeitschriften haben meistens eine Auflage zwischen 500 und 2000 Exemplaren.

Nach welchen Kriterien wählst du aus?

Eine Mischung aus Inhalt, Design und Objekt. Mittlerweile kriege ich soviel Material, ich kann unmöglich alles in den Vertrieb aufnehmen.

Aus welchen Ländern kommen die besten Magazine?

Aus Holland und der Schweiz kommen viele gute Sachen, auch weil die Mittelbeschaffung dort gut funktioniert. Deutschland hat eine eher klassische, akademische Buchkultur, in Holland wird mehr experimentiert.

Hast du ein Lieblingsblatt?

Ich mag Roma Publications aus Amsterdam. Die haben mittlerweile 140 unterschiedliche Formate, alles sehr experimentell.

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Zeichen und Wunder

Freitag, 19.03.2010

Wundersames ereignete sich heute gegen Mittag im Kunstmuseum Stuttgart. Pressedame Sandy Stoll und sonnendeck-Faktotum Michael Reuter schlenderten Richtung Treppe zum Untergeschoss, um die Frischzellen-Ausstellung von Katinka Bock zu goutieren, als ihre Installation Balance sich in Bewegung setzte. Die beiden Tongefäße (siehe unauffällige Markierungen im Bild) sind mit Wasser gefüllt und werden (wurden) über einen Seilzug in der Balance gehalten. Durch die größere Öffnung der Tonschale links und infolgedessen der höheren Verdunstung war geplant, dass sich der Tonzylinder rechts im Laufe der Ausstellung langsam absenken sollte, um schließlich sanft auf dem Tisch zu landen. Stattdessen dauerte es ganze fünf Sekunden, bis der Zylinder lautstark auf dem Tisch aufschlug und … unversehrt blieb. Faszinierend. Und kein Fotohandy weit und breit.

Wo bleibt die Pointe? Ist doch lustig! Und außerdem sieht es der Berichterstatter als Zeichen des HERRN, weiterhin bei der Kunst am Ball zu bleiben, trotz Frühlingseinbruchs. Näheres zur Ausstellung gibt es nächste Woche.

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Editorial: Wasser, Ausgabe 79, März 2010

Montag, 01.03.2010

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Freunde des tiefsten Grundes,

war ja wieder klar: Kaum verdünnisiert sich der Chefredakteur in den wohlverdienten Jahresurlaub, lassen die Hofschranzen die Netbooks fallen und suchen nach Möglichkeiten, den Arbeitspegel zu senken. Besser noch, erträumt sich das Rumpfteam beim abendlichen Schiffchenfalten, ein anderer würde die lästige Schreiberei erledigen, oder – Das wäre es doch! – gar nichts mehr schreiben, sondern das Heft kräftig bebildern. Schließlich sagt ein Bild ja bekanntlich mehr als tausend Worte und das sonnendeck ist als Kunstmagazin geradezu moralisch verpflichtet, nicht den Autoren sondern den Künstlern ein Forum zu bieten.

Nun lassen sich in der Regel vor den Redaktionsräumen keine größere Ansammlungen publikationswilliger Kreativer finden. Die wenigen Grafikmappen, die demütig an der verriegelten Tür hinterlegt werden, reichen gerade mal für eine Handvoll Schiffchen, und die paar Bildhauer vertreibt zuverlässig unser Pitbull „Hrdlicka“. Es half nichts, einer musste los, um Hilfe ersuchen im Adlerhorst der Kreativität, in der Brennkammer Stuttgarter Kunstproduktion, kurz: in der Kunstakademie auf dem Killesberg. Im Gepäck nur eine vage Idee, die alle Ismen der vergangenen Jahrhunderte hinter sich lassen und zum Grund menschlicher Erkenntnis zurückfinden sollte: die vier Elemente – Feuer, Wasser, Erde, Luft!

Dass nun ausgerechnet die Klasse für Glasgestaltung und Malerei mit dem Thema „Wasser“ das erste Teilstück unseres Experiments umsetzt, ist zum einen dem Wohlwollen gegenüber ihrem künstlerischen Œuvre geschuldet, zum anderen umfasst das Material Glas wundersamerweise alle vier Elemente. Es besteht hauptsächlich aus Quarzsand (nicht gerade Erde im klassischen Sinn, aber durchaus etwas, auf dem man herumlaufen kann), der mit anderen Rohstoffen vermischt und eingeschmolzen wird – womit wir schon beim Feuer wären. Glasklar: ohne Luft kein Feuer! Und wer abends seinen Wein ungerne aus dem Tetrapack trinkt, freut sich über die Blas-Blas-, Saug-Blas- oder Blas-Press-Verfahren zur automatischen Flaschenproduktion und die unendlichen Möglichkeiten schlüpfriger Wortspiele. Der Schritt von der Flasche zum Wasser ist nur kurz – fertig ist die holprige Begründung eines nicht erklärungsbedürftigen Umstands, denn im Kern geht es bei den vier Elementen lediglich um eine maximal große Wolke möglicher Assoziationen und die redaktionelle Neugier, wie heutige Kunststudenten sich diesen basalen Themen menschlicher Existenz nähern.

Nach dem plötzlichen Tod von Johannes Hewel, der die Studienrichtung Glasgestaltung und Malerei im Studiengang Bildende Kunst sechszehn Jahre lang geleitet hat, übernahm Andreas Grunert die Klasse. Hewel interpretierte die Glasgestaltung als ein Medium, das alle Aspekte der Kunst anspricht. Unter seiner Ägide beteiligte sich die Klasse an zahlreichen Wettbewerben der Glasgestaltung in der Architektur. Sogar in Afghanistan gibt es seit 2005 ein Kinderkrankenhaus, das mit Glasarbeiten aus Stuttgart ausgestattet ist. „Professor Hewel hat immer viel von seinen Studenten gefordert“, sagt Claudia Heinzler. Sie leitet seit 2001 die Werkstatt für Glasmalerei und Glasbearbeitungstechniken. Die Einbettung der Studienrichtung Glasgestaltung in den Studiengang Bildende Kunst ist für Heinzler eine notwendige Abgrenzung gegenüber Design und Kunstgewerbe.
Auch Andreas Grunert sieht in der breiten Aufstellung der Klasse mit Glasgestaltung, Malerei, Druckgrafik und Zeichnung einen großen Vorteil. Da er die Klasse nur bis zum Herbst betreuen wird, ist die Zeit zum Setzen eigener Akzente kurz. Er unterstützt die stilistische Vielfalt und fördert die Studenten auf der Suche nach ihrem eigenen Weg.

Nun liegen die Arbeiten der Klasse vor und der künstlerische Schwerpunkt hebt sich wie Aphrodite aus den Fluten vor Kythera: Besonders angetan sind die Jungkünstler vom Meer, von der Struktur der Wellen und ihren ornamentalen Möglichkeiten. Leonora Ruchay türmt in ihrer Glasarbeit kristalline Wellenberge auf. Leonie Brenners Gischt hat etwas Musikalisches und Edith Landwehr nähert sich dem Chaos streng mathematisch. Ganz andere Interpretationen finden Diana Dzagnidze, die Schluckgeräusche auf ein Glas graviert, oder Christiane Prehn, die einen Eisbrocken mit Tesafilm umwickelte, das Eis schmelzen ließ und die leere Hülle wieder in der Natur plazierte. Besonders gut gefiel uns das Einmachglas mit Schwimmer von Olga Sittner, das einen Ehrenplatz auf dem Cover erhält.

Konzeptionell arbeitet Manuel Iwansky mit seinem Gedichtgenerator unter der Adresse http://manuel.endofpainting.de/geisha.php, der Zeilen produziert wie:
In eine Seele versunken sein,
Ein Anwalt, der durchs niedere Laubdach rauschte,
Was dort um Hintergründe braust und braut,
Des Stromes strenge Wogen meerwärts rauschen.

Im Sinne partizipativer Kunst steuert Jan-Hendrik Pelz den nebenstehenden Gutschein bei, der jedem Einsender gegen die Erstattung der Portokosten einen in Wasser eingelegten „echten Pelz“ verspricht. Nun, bei einer Auflage von 10.000 Exemplaren könnte er eine Menge zu tun kriegen und so ermutigen wir die geneigten Leser, sich zahlreich an der Aktion zu beteiligen – wer weiß, was aus dem Jungen mal wird!

Herzlichen Dank an die Klasse Grunert für die Beteiligung an unserem Experiment und feuchte Grüße vom sonnendeck

Der Beitrag erschien in der Stuttgarter Kunstzeitschrift sonnendeck, Ausgabe 79, März 2010.